Lieder-Wahl trifft Gummibären-Mann

So würde wohl die BILD headlinen. Angesichts der Tatsache, dass William kürzlich aus beruflichen Gründen unvermittelt dem Idol seiner Kindheit gegenüber stand.

Total krass! Stellt euch mal vor, euch würde das passieren. Was würdet ihr sagen? Wärt ihr smart und souverän? Oder wärt ihr verunsichert und wüsstet gar nicht, wie ihr reagieren sollt? Doch der Reihe nach.

William hat am letzten Samstag im Rahmen eines wichtigen Bühnenwettbewerbs den Publikumspreis gewonnen, ,,Tegtmeyers Erben" in Herne. Bei der Verleihung dieser Auszeichnung stand ihm als Laudator plötzlich kein Geringerer als Thomas Gottschalk gegenüber. Ich glaube, jeder andere wäre erstmal vor Ehrfurcht erstarrt.

Geistesgegenwärtig hat der William auch noch sein Smartphone gezückt und ein Selfie mit ihm geschossen. Und man darf annehmen, dass er sich ein bisschen gefreut und geehrt gefühlt hat, auf einem Erinnerungsfoto mit diesem besonderen Mann zu sein. Also der Thomas Gottschalk. Wetten, dass...?! ;-)

(Foto: Bastian Haumann / FUNKE Foto Services/ikz-online)

basta im Norden -Teil 2

Kappeln, malerisch gelegen an der Ostsee am Fjord der Schlei, Drehort der ZDF-Serie ,,Der Landarzt". Und bekannt als Zentrum für Fischerei. Da erscheint uns der Name der Landschaft, in der Kappeln liegt, mehr als passend: Angeln.

Und noch so ein Teekesselchen. Denn der eben erwähnte Schlei ist nicht nur die Bezeichnung des Fjordes, der Kappeln umschließt, sondern auch der Name eines Fisches. Den man vermutlich auch in der Schlei selbst angeln kann. Toll, wieder was dazu gelernt. Reisen bildet eben! War wieder schön bei euch im Norden! :-D

basta im Norden Teil 1

Grüße von unserer Nord-Tour! Oder wie man in Schleswig-Holstein sagt, egal, welche Tageszeit gerade herrscht: ,,Moin!"
,,Moin, moin!" geht auch. Aber dann gilt man hierzulande fast schon als Schwätzer. Auf dem Bild seht ihr ein paar Eindrücke aus der Theo-Storm-Stadt Husum, der sogenannten grauen Stadt am Meer. (Die übrigens gar nicht so grau ist wie behauptet. ;-)

Bemerkenswert: An einem Tag ein Konzert an der Nordsee, tags darauf spielen wir eine basta-Show an der Ostsee in Kappeln. Fahrtzeit zwischen beiden Meeren: Eine Stunde. Heute: Mehr Salz im Wasser, ein rauerer Wind und ab und zu ist das Wasser auch mal weg. Wie es an der Ostsee am Fjord der Schlei von Kappeln aussieht, zeigen wir euch übermorgen. So schön, da arbeiten zu dürfen, wo andere Urlaub machen!

Ein royaler Abend

Das wird groß(artig) werden. Diesen Eindruck hatten wir bereits, als wir gestern nachmittag aus dem Tourbus stiegen, um unseren abendlichen Spielort in Augenschein zu nehmen: Den Kaiserdom zu Königslutter. Einen prächtigeren Platz für ein Konzert hätten wir uns wohl nicht wünschen können.

Selten, dass eine Konzerthalle, in der wir spielen, 75 Meter Länge und 18 Meter Höhe aufweist. Nun erwarten wir natürlich auch nicht, beispielsweise anstatt einer Stadthalle im Sauerland auf eine kreuzförmige Pfeilerbasilika aus dem 12. Jahrhundert zu treffen, samt entsprechender Akustik. Umso mehr haben wir uns über diesen wirklich wundervollen Spielort gefreut.

Ein ehrwürdiger Ort, um zu singen, ein wunderbares Publikum und eine wahrhaft großartige Organisation und Künstlerbetreuung! Danke an euch alle, wir freuen uns sehr aufs nächste Mal!

Sylt macht sychtig

Schön, wenn man seinen Beruf als Sänger an so wunderbaren Orten wie Oer-Erkenschwick, Castrop-Rauxel oder Beselich-Obertiefenbach ausüben darf.
Aber manchmal geht es halt nicht anders und dann muss man eben auch an traumhaft weißen Sandstränden auf Sylt mit kristallklarem Wasser einen genauso guten Job machen, dafür sind wir ja schließlich Profis.

Es sind die kleinen, ungewöhnlichen Dinge, die unsere Konzerte auf Sylt für uns immer so außergewöhnlich und interessant machen. Dass wir unseren Backstage-Bereich vom ,,Meerkabarett" in der Halle einer Anlage für Getränkeabfüllung haben.
Dass man nicht weiß, ob der Fahrer des 911ers vor einem an der Ampel ihn wirklich besitzt oder fürs Sylt-Wochenende doch nur gemietet hat. Und dass wir nachts mit Taschenlampen im Strandkorb nach dem Konzert noch einen kleinen Absacker und vor dem Konzert noch ein schnelles Bad im Meer nehmen können.

Sylt macht sychtig, heißt es. Finden wir auch. War großartig, gern bald wieder! :-)
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